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StartseiteBuchhaltung

Automatisierung für die Buchhaltung

Belege landen sortiert bei der Kanzlei.

Je unsauberer die Daten ankommen, desto mehr Rückfragen kommen zurück, und desto länger dauert der Abschluss. Wir sorgen dafür, dass Belege erfasst, zugeordnet und vorkontiert übergeben werden.

30 Minuten Erstgespräch, kostenlos Erst mal den KI-Check machen

Beispiel

Belegeingang, so könnte er aussehen

  • Belege eingesammelt Postfach, Ablage, Handy erledigt
  • Lieferanten zugeordnet die eindeutigen erledigt
  • Ohne Zuordnung zur Klärung wartet auf einen Menschen
  • Vorkontierung erzeugt SKR03 oder SKR04 erledigt

Freigeben muss ein Mensch, nicht der Ablauf.

Vom Postfach bis zum Stapel

Gebucht wird weiter in deiner Software oder in der Kanzlei. Wir sorgen dafür, dass dort vollständige und zugeordnete Daten ankommen.

  1. alle Kanäle

    Belege einsammeln

    Aus dem Postfach, aus der Ablage, als Foto vom Handy. Eingangsrechnungen, Quittungen, Reisekostenbelege. Alles landet an einer Stelle statt an fünf.

  2. mit Klärungsliste

    Auslesen und zuordnen

    Lieferant, Datum, Betrag, Steuersatz. Der Beleg kommt zum richtigen Vorgang. Was nicht eindeutig ist, landet auf dem Klärungsstapel, statt falsch gebucht zu werden.

  3. SKR03 / SKR04

    Vorkontieren

    Buchungsvorschläge nach deinem Kontenrahmen. Wiederkehrende Lieferanten erkennt der Ablauf nach der ersten Zuordnung.

  4. nach deinen Regeln

    Freigaben einholen

    Rechnungen über einem Betrag oder ohne Bestellbezug gehen den Freigabeweg entlang. Nachvollziehbar und ohne Mailkette.

  5. DATEV-Format

    Übergeben

    Der Buchungsstapel liegt im erwarteten Format bereit, mit Belegbildern und Protokoll. Die Kanzlei prüft, statt zu erfassen.

  6. Du machst dabei zwei Dinge: erzählen, was nervt, und am Ende zwei Zahlen vergleichen.

    Termin aussuchen

Deine Kanzlei bleibt, wo sie ist

Wir ersetzen keine Steuerkanzlei und wollen das auch nicht. Abschluss, Bilanz und steuerliche Einschätzung sind Facharbeit. Wir ändern, was dort ankommt: weniger Lücken, weniger Rückfragen, weniger Nacherfassung.

Wer die laufende Buchhaltung ganz abgeben will, findet bei Financeklar Leute, die zwischen Betrieb und Kanzlei buchen.

  • Jeder Schritt protokolliert GoBD
  • Verfahrensdokumentation Teil der Übergabe
  • Belegbilder bleiben erhalten unverändert

KI in der Buchhaltung: von der Belegerfassung bis DATEV

Was zuerst gefragt wird

Die fünf Fragen, die im Erstgespräch zu Buchhaltung fast immer kommen.

Frage

Ersetzt das unsere Steuerkanzlei?

Nein. Die Kanzlei bekommt sauberere Daten und muss weniger nachfragen. Bilanz, Jahresabschluss und steuerliche Beratung bleiben dort, wo sie hingehören.

Frage

Wie zuverlässig ist die Belegerkennung?

Bei üblichen Rechnungen gut, bei Handquittungen und schiefen Fotos schlechter. Wichtiger als die Quote ist, was mit dem Rest passiert: Was nicht eindeutig ist, kommt auf einen Klärungsstapel und wird nicht geraten.

Frage

Ist das GoBD-konform?

Jeder Schritt wird protokolliert und bleibt nachvollziehbar, Belegbilder bleiben unverändert erhalten, die Verfahrensdokumentation gehört zur Übergabe. Ob dein Gesamtverfahren den Anforderungen genügt, beurteilt deine Kanzlei. Wir liefern die Grundlage dafür.

Frage

Wir nutzen DATEV Unternehmen online. Passt das?

Ja, das ist eher der Normalfall. Wir setzen davor an, beim Einsammeln, Auslesen und Zuordnen. Was dort ankommt, ist danach vollständiger.

Frage

Was kostet das?

Das hängt von der Belegmenge, der Zahl der Eingangskanäle und deinen Freigaberegeln ab. Richtwerte stehen unter den Preisen auf der Startseite, die feste Zahl bekommst du nach dem Erstgespräch.

Letztes Panel

Wie viele Belege sind es bei dir im Monat?

Dreißig Minuten an deinem Belegeingang. Danach weißt du, welche Schritte sich umbauen lassen und was das ungefähr kostet.

Erstgespräch buchen

Erst mal lesen:

Auch bei uns: Lohnvorbereitung automatisieren und HR-Prozesse automatisieren.

Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos

Damit die halbe Stunde reicht, überleg dir vorher kurz:

  • Welcher Ablauf frisst am meisten Zeit?
  • Woher kommen die Daten dafür?
  • Welche Programme laufen bei euch?
  • Gibt es einen Betriebsrat?

Kein Verkaufsgespräch. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch.

Der Kalender kommt von Cal.com

Erst wenn du ihn lädst, verbindet sich dein Browser mit Cal.com (Cal.com, Inc., USA). Dabei bekommt Cal.com zum Beispiel deine IP-Adresse und setzt eigene Cookies, und es gelten die Datenschutzbestimmungen von Cal.com. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

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